Berufsschulen in ganz Georgien werden schrittweise mit kleinen Photovoltaikanlagen ausgestattet, um die praxisorientierte Solarbildung weiterzuentwickeln.
Die Anlagen sind ein zentraler Bestandteil des Solar-Colleges-Ansatzes, der technische Infrastruktur mit beruflicher Ausbildung in Planung, Installation und Betrieb von Photovoltaikanlagen verbindet.
Während eines Projektbesuchs im Juli verschafften sich Vertreter der Eberhard-Schöck-Stiftung einen Eindruck vom Fortschritt der PV-Installationen an den Partnerberufsschulen und tauschten sich mit den lokalen Einrichtungen über die weitere Entwicklung des Programms aus.
Zum teilnehmenden Netzwerk gehören das College Phazisi, das College Mermisi, das College Modusi, das College Aisi, das Kaspi Vocational College, das College Lakada, das College Horizonti, das College Iberia und das Ilia Tsinamdzghvrishvili College.
Die kleinen Photovoltaikanlagen dienen nicht nur der Erzeugung erneuerbarer Energie, sondern auch als praktische Lerninstrumente. Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte können mit realer Technik arbeiten, theoretisches Wissen mit der Praxis verbinden und Erfahrungen sammeln, die für Planung, Installation und Betrieb von Solaranlagen relevant sind.
Durch die schrittweise Ausstattung der Berufsschulen mit praktischer Trainingsinfrastruktur entsteht ein breiteres Netzwerk von Einrichtungen, die praxisorientierte Solarbildung in verschiedenen Regionen Georgiens anbieten können.
Der Ausbau der Infrastruktur ergänzt die Schulungsaktivitäten des Projekts und unterstützt langfristig die Ausbildung qualifizierter Fachkräfte für den wachsenden georgischen Solarsektor.



